Angkorly damen Schuhe Sandalen Mule fliege Blockabsatz high heel 5 CM Schwarz

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Angkorly - damen Schuhe Sandalen Mule - fliege Blockabsatz high heel 5 CM - Schwarz

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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Ohne Verschluss
  • Absatzhöhe: 5 cm
  • Absatzform: Blockabsatz
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  • Stuttgart gehört zu den bedeutendsten Standorten der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie. Die Universität Stuttgart bildet rund 80 Prozent der Raumfahrtingenieure in Deutschland aus. Die Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität Stuttgart ist mit zwölf Instituten die größte Europas. Sie besitzt mit 1.500 Luft- und Raumfahrttechnik- und 200 Geodäsiestudenten ein enormes Fachkräftepotential.

    This page in English

    In der Landeshauptstadt Stuttgart befinden sich 80 Prozent aller baden-württembergischen Forschungsinstitute, darunter mehrere Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, und die Materialprüfanstalt der Universität Stuttgart.

    Weltweit führende Unternehmen der Luft- und Raumfahrt sind hier ebenso präsent wie bedeutende Zulieferer: Tesat-Spacecom, Fichtner, Thales ATM, innovative navigation, Bosch und Behr Industry.

    Direkt am Ort des Geschehens bietet die Landeshauptstadt mit dem Haus der Luft- und Raumfahrt eine exzellente Plattform für Neuansiedlungen weiterer Unternehmen der Branche.  

    Rechtschreibung
    Standorte der Luft- und Raumfahrt-Industrie. Quelle: Wirtschaftsministerium BW

    Die neue Adresse für Ihr Unternehmen:

    Viele elektronische Schnittstellen zwischen Verwaltungen bzw . zwischen Verwaltung und ihren Kunden basieren nicht auf fachlichen IT -Standards, sondern sind jeweils bilateral zwischen jeweils zwei Hersteller-Produkten implementiert. Der öffentlichen Verwaltung entstehen so unnötig hohe Kosten für die Wartung und Pflege einer Vielzahl von Schnittstellen, die den gleichen fachlichen Zweck erfüllen (Garnter- Group : "Schnittstellen-Spaghetti").

    Warum also werden keine Standards genutzt?

    Zum einen wird die Verbreitung bestehender  IT -Standards in der Fläche stark dadurch behindert, dass aufgrund nicht vorhandener Regeln für die Entwicklung und Bewertung von Standards, das Vertrauen in die Investitionssicherheit der einzelnen Standards fehlt.

    Zum anderen führt der Mangel an einheitlichen Konzepten und Regeln auch zu unnötig hohen Kosten für die Entwicklung von Standards und deren Implementierung in Fachverfahren.

    Neben den genannten Aspekten kann die Nutzung einzelner Standards in der Fläche erzielt werden, indem die zuständigen Gremien eine verbindliche Nutzung vorschreiben. Ein Beschluss zur verbindlichen Nutzung einzelner Standards kann beispielsweise im Rahmen der Standardisierungsagenda durch den  IT-Planungsrat  erfolgen.

    Wegen der beschriebenen Probleme können Kostensenkungspotenziale durch verwaltungsübergreifende elektronische Geschäftsprozesse in vielen Fällen nicht oder erst viel später als eigentlich möglich realisiert werden - und damit auch nicht die hiermit verbundenen Einsparpotenziale bei Verwaltung und Wirtschaft.

    Anfänge in Gräfelfing

    Im Jahrzehnt vor dem Ersten Weltkrieg bildeten sich in Bayern, wie im übrigen Deutschland, erste Strukturen der  Luftfahrt  heraus.  August Riedinger  (1845-1919) gründete 1897 die "Ballonfabrik  Augsburg ". In  Puchheim  (Lkr. Fürstenfeldbruck) bei  München  entstand 1910 der erste Flugplatz (bis 1914), und auf dem Münchner Oberwiesenfeld begann die private "Bayerische Fliegerschule" zur selben Zeit, Piloten auszubilden. 1912 wurde in Oberschleißheim (Lkr. München) südlich des Schlosses ein Flugplatz angelegt und die Königlich-bayerische Fliegertruppe aufgestellt.

    Zeitgleich bildete sich auch die  Luftfahrtforschung  heraus. Sie hatte ihre Zentren in Göttingen, wo  Ludwig Prandtl  (1875-1953) 1907 eine Modellversuchsanstalt gründete, und in Berlin, wo  Friedrich Bendemann  (1874-1923) ab 1912 die "Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt" (DVL) leitete. In Bayern markiert die von dem Münchner Hochfrequenzphysiker  Max Dieckmann  (1882-1960) gegründete "Drahtlostelegraphische und Luftelektrische Versuchsstation  Gräfelfing " (Lkr. München) den Beginn der Luftfahrtforschung. Sie entstand 1908 auf einer Wiese, die Dieckmann gepachtet hatte, um in einer kleinen Holzhütte Forschungsarbeiten auf dem Grenzgebiet zwischen Telegrafie und Luftelektrizität durchzuführen. Im Mai 1912 erhielten Dieckmann und seine Gräfelfinger Versuchsstation öffentliche Aufmerksamkeit, als es erstmals gelang, vom Luftschiff "Viktoria Luise" aus Telegramme zu verschicken und einen Funkverkehr zwischen 200 km entfernten Luftschiffen zu realisieren. Die Versuchsstation wurde während des Ersten Weltkriegs ausgebaut. Im Gegensatz zu den Forschungszentren in Berlin und Göttingen kam sie jedoch während der gesamten Weimarer Republik über bescheidene Dimensionen nicht hinaus.

    Expansion und Ausdifferenzierung im Nationalsozialismus

    Unmittelbar nach der  Machtübernahme  Ende Januar 1933 begann das NS-Regime, ein gewaltiges Luftrüstungsprogramm zu planen. Von dem politisch-militärischen Interesse an der Luftfahrt profitierte auch Dieckmanns Versuchsstation. Schon im Dezember 1933 konnte Dieckmann in Gräfelfing Luftfahrt-Staatssekretär  Erhard Milch  ( NSDAP , 1892-1972) und die Generäle  Albert Kesselring  (1885-1960) und  Hans Jeschonnek  (1899-1943) begrüßen und ihnen Experimente zur Hochfrequenzforschung vorführen. Zwei Jahre später erhielt er vom Reichsluftfahrtministerium den Auftrag, ein großes Zentrum für Flugfunkforschung zu konzipieren. Als Standort wählte er ein Gelände auf der Westseite des Flugplatzes  Oberpfaffenhofen  (Lkr. Starnberg) aus, das 1937 als "Flugfunk-Forschungsinstitut Oberpfaffenhofen" (FFO) in Form eines eingetragenen Vereins verselbständigt wurde. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg (1938) wurde eine Außenstelle auf dem  Hohenpeißenberg  (Lkr. Weilheim-Schongau) errichtet.